NACHSORGE NACH BRUSTKREBSTHERAPIEN. 

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Die Nachsorge bei Brustkrebs hat einen besonderen Stellenwert. 
In der Regel  koordinieren niedergelassene Frauenärzte die Nachsorge. Hier geht es nicht nur darum, eventuelle Rückfälle frühzeitig zu erkennen. Wichtig ist es, möglich Nach- und Nebenwirkungen der Behandlung in den Griff zu bekommen.  Denn: Viele Brustkrebs-patientinnen nehmen auch noch Jahre nach der Erstbehandlung antihormonelle Medikamente als adjuvante Therapie ein.  

Die Nachsorge bei Brustkrebs hat im Einzelnen zum Ziel, erneute Tumoren frühzeitig zu erkennen, bei Verdacht oder Beschwerden auch Metastasen, Nebenwirkungen und Spätfolgen von Therapien zu erkennen und zu verringern, die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, laufende Therapien, wie etwa die antihormonelle Therapie, zu begleiten, psychosozial zu beraten und Ängste zu nehmen sowie Tipps für einen gesunden Lebensstil zu geben. 

Dr. med. Nicole Mattern | Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe I niedergelassen in Berlin, berichtet hier über ihre Erfahrungen. 

Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, Sie umfassend, individuell und nach dem neuestem wissenschaftlichen Stand zu informieren und zu behandeln. Es erwartet Sie ein breites Leistungsspektrum von klassischer Gynäkologie, Schwangeren-betreuung und moderner Ultraschalldiagnostik über die Mädchen-sprechstunde bis hin zur ästhetischen Medizin.

Ihre Dr. med. Nicole Mattern

Für die oben verlinkten Inhalte verantwortlich:   Dr. Nicole Mattern