"ICH FÜHLTE MICH GUT."

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Christina wurde 2018 zum Mammographie-Screening eingeladen. 
In dem Jahr wurde sie 50. Nach kurzem Zögern folgte sie der ersten Einladung. 

Parallel besuchte sie ihre Frauenärztin zur Vorsorgeuntersuchung mit dem Feedback, es wäre alles in Ordnung. Daher war sie nicht besorgt, als sie zu einem zweiten Gespräch in die Screening-Einheit gebeten wurde. 

Christina hatte großes Glück mit dem Zeitpunkt des Screenings. 
Der Brustkrebs, der beim Screening entdeckt wurde, war nicht ertastbar und auch bei einer Ultraschall-Untersuchung sehr schwer erkennbar.  Es handelte sich um eine Zellveränderung in den Brustdrüsen. 

Über ihre "emotionale Reise" berichtet sie hier im Interview mit Bärbel Schäfer.

Dieser Beitrag wird ermöglicht durch die Unterstützung des Brustzentrums der DRK Klinik Berlin Köpenick.

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