#brustkrebsverstehen. Beiträge chronologisch seit 2020.

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"WIE SAG ICH ES MEINEM KIND?" - ANGEBOTE DER FAMILIENBERATUNG


Für Dipl.-Psychologin Manon Recknagel steht nicht die Diagnose und die Folgen, sondern der Umgang mit der Situation im Mittelpunkt ihrer Beratung.
Sie ist seit 7 Jahren in der Berliner Krebsgesellschaft für die „Beratung von Kindern erkrankter Eltern“ verantwortlich. Dieses Angebot gibt es seit 2012 für Familien mit einem an Krebs erkrankten Elternteil. Im Jahr 2020 haben Beratung von 132 Familien mit knapp 500 Beratungstermine stattgefunden. Etwa die Hälfte davon mit Kindern und Jugendlichen selbst.

INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT IN DER KLINIK

Eine Therapie wird eher effektiv und nachhaltig sein, wenn sie interdisziplinär ist. 
In den täglichen interdisziplinären Besprechungen werden Diagnostik, Operationsindikation, Risikofaktoren und Nebenerkrankungen sowie das Management nach der Operation besprochen und abgestimmt und Zweitmeinung eingeholt.  

Hier erfahren Sie mehr durch Dr. Uwe von Fritschen, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie HELIOS Klinikum Emil von Behring.

PATIENTINNEN UND PHARMAZIE.
AUFKLÄRUNG, AUSTAUSCH, INFORMATION. 


Integrität und Transparenz sind Grundlage der Kommunikation mit Patienten und Patientengruppen und ihrer Nachhaltigkeit.
Die Roche Pharma AG führt einen offenen Dialog und transparenten Informationsaustausch mit Patienten und Patientengruppen.
Faten Gaber, Head of Communications & Public Affairs der Roche Pharma AG & Ulla Ohlms, Betroffene und Mitglied des Patient Advisory Board der Roche Pharma AG berichten hierüber hier in ihrem Interview.

CHEMO: JA ODER NEIN?


Um die Krankheit ideal zu behandeln, helfen Informationen über die Eigenschaften des individuellen Tumors. So lässt sich die beste Therapie festlegen und unnötige Belastungen bleibt ersparen – z.B. durch eine nicht erforderliche Chemotherapie.
Es gibt eine immer präzisiere Diagnostik, z.B. durch den in Deutschland angebotenen
Oncotype DX Breast Recurrence Sore® Test (für Patientinnen ohne Befall der Lymphknoten!)  Erfahren Sie hier mehr im Interview mit Frau Prof. Dr. Bahriye Aktas I Klinikdirektorin der Klinik & Poliklinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Leipzig.

WELCHE BEDEUTUNG HAT SPORT IN DER KREBSTHERAPIE?

Warum brauchen Krebserkrankte eine gesonderte Trainingstherapie?
Wo und wann sollte man onkologische Patienten „abholen“?
Muss man zum "Leistungssportler" werden, wenn man Krebs hat? 


Auf diese Fragen antworten Jens Haselhorst, onkologischer Bewegungstherapeut des Gesundheitssportverein Leipzig e.V. & Anja B., Betroffene und Teilnehmerin am Programm, hier. 

DIE NEUE ROLLE DER FAMILIE BEI DIAGNOSE BRUSTKREBS


Eine Krebserkrankung bringt sowohl für Betroffene als auch für Angehörige, Partner und Familie Veränderungen mit sich. Cornelia Stüwe ist der "nördlichste" Regionalkontakt des mamazone e.V. und seit Mitte 2016 in Grömitz Ansprechpartner.
In diesem Interview antwortet sie darauf, wie sich der Alltag in einer Familie nach dem Befund ändert, wie die Familie, insbesondere die Kinder in verschiedenen Altersstufen damit umgehen und welche Beratungs- und Hilfsangebote existieren, um gemeinsam gesund zu werden. 

50-69 JAHRE.
ALTERSVORGABEN BEIM MAMMO-SCREENING


Bisher erfolgt die Brustkrebs-früherkennung im Rahmen des Mammographie-screening-Programms für Frauen von 50-69 Jahren.
Warum? Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, ist in dieser Altersgruppe am größten. Da sich sowohl die techn. Voraussetzungen verbessern, als auch die durchschnittliche Lebensdauer seit 2002 erhöht hat, ist eine Anpassung für das Screening Programm in den kommenden Jahren in der Diskussion. Erfahren Sie hier mehr durch Frau Dr. Pietrkiewicz, Programm-verantwortliche Ärztin Mammographie-Screening Brandenburg West 

JEDE BRUST IST ANDERS

Warum ist eine individuelle operative Therapie überhaupt notwendig? Warum bekommt nicht jeder die gleiche Behandlung bei Brustkrebs?
Wer entscheidet, wie operiert wird? (Tumorboard, Patientenbedarf und individuelle Voraussetzungen, Zweitmeinung)

Warum sind Nachoperationen notwendig und sind damit einhergehende Angst vor Metastasen bei den Patientinnen gerechtfertigt?

Frau Dr. Catrin Frömter I Leiterin der Senologie am Sankt Georg Klinikum Leipzig & Oberärztin Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe antwortet hier auf diese Fragen in ihrem Interview.

UMGANG MIT DER ERSTDIAGNOSE

„Ich bin stolz auf meine Aufgabe, hier am Standort jeden Tag aufs neuen unterschiedlichen Frauen in einer schwierigen Lebenssituation zur Seite stehen zu können. Ich bin ein lebensfroher optimistischer Mensch und strahle das glaube ich auch aus und hoffe, dass das (…) manchmal auch ansteckt. Aber in schweren Momenten kann ich auch stillschweigend mit einer Umarmung, die betroffene Frau einfach mal nur halten.“
Katrin Bertolini, ist Ambulanzschwester im Brustzentrum des Helios Klinikum Schkeuditz. Als einer der ersten Kontakte der Patientinnen berichtet sie hier über den Umgang mit der Erstdiagnose. 

FRÜHERKENNUNG IM HEIMISCHEN WOHNZIMMER

"Etwa 80 % aller Veränderungen der weiblichen Brust werden von dir als Lady selbst entdeckt. Ich selbst weiß das aus eigener Erfahrung. Und hätte ich diese Methode der Brustselbstuntersuchung damals angewendet, so hätte ich mir sicher einige Chemos ersparen können." Diese Wort wählt Nadja Will, Gründerin des Think Pink Club! und Trainerin des MammaCare Programmes zur Einführung in das durch sie angebotene Programm "Save your Boobies".

 
Die Idee: "Dein Wohnzimmer – meine Stimme!"(MammaCare® Trainerin) 

JUNGE ERWACHSENE MIT BRUSTKREBS

Katrin R. ist jung.
2014 erhielt sie die Diagnose sie Brustkrebs und dass sie BRCA1 Genträgerin ist. 
 

Oft hört sie, Du bist doch jung und Dein Körper kräftig. 
Du machst das schon. 


Aber sie hat Sorgen und Probleme, die ältere Krebspatientinnen nicht kennen.  

Wie fühlt es sich an, plötzlich in den Wechseljahren zu sein?
Was ist mit dem Wunsch nach Kindern? Nie hätte sie sich vorstellen können, sich mit solchen Themen auseinandersetzen zu müssen. 

OPERATIVE THERAPIE VON LYMPHÖDEMEN. PATIENTINNENSICHT. 

Wird eine Brustkrebs-Operation durchgeführt, versuchen die Chirurgen auch, von Krebs betroffene Lymphknoten zu entnehmen. Diese Form der Lymphknotenentfernung soll eine Streuung der Krebszellen verhindern. Für das Lymphsystem bedeutet dieser Eingriff eine Störung der natürlichen Fließeigenschaften und -wege. Das kann zu Irritationen im Körper führen. Dr. Katrin Seidenstücker - Leitende Ärztin der Klinik für Plastische Chirurgie II im Sana Kliniken Düsseldorf erklärt, welche Möglichkeiten es heute in der Lymphchirurgie gibt. An ihrer Seite eine ihrer Patientinnen, Frau
Martina Backhaus

ONKOPLASTIK. ZWISCHEN KREBSOPERATION UND ÄSTHETIK.


Als Onkoplastik bezeichnet man eine Kombination aus Krebschirurgie und Plastischer Chirurgie bei Patientinnen mit Brustkrebs. 

Die ästhetischen Operationen reichen von kleinen Verschiebelappen-plastiken über größere Reduktionsplastiken bis hin zum freien Gewebetransfer.

Über die Möglichkeiten der Onkoplastik, operative Methoden und Entscheidungsfindungen der Patientinnen unterhalten wir uns hier mit Dr. Thomas Heuser – Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe I Klinikum Herford.

INTEGRATIVE ONKOLOGIE UND NATURHEILKUNDE


Naturheilkundliche Behandlungen dienen als Ergänzungen der schulmedizinischen Krebstherapien, wie die Operation, die Bestrahlung oder die Chemotherapie. Es besteht dadurch die Möglichkeit, den Körper in dieser Behandlungszeit hinsichtlich der Nebenwirkungen zu unterstützen, die Widerstandskräfte zu stärken sowie das Risiko eines Rückfalls zu senken.
Dr. Athina Kostara, ärztliche Leitung des GynOnco Zentrums des Luisenkrankenhauses in Düsseldorf, spricht hier mit Bärbel Schäfer über die Bedeutung von Naturheilkunde und integrativer Onkologie bei der Behandlung von Brustkrebspatientinnen.

BRUSTKREBS BEI MÄNNERN

Das Mammakarzinom ist bei Männern eine seltene Erkrankung. Jährlich erkranken zwischen 600 und 700 Männer, d.h. dies macht ca. 1% aller Brustkrebsfälle aus. Daher gibt es kaum Forschung oder auch Hilfsangebote auf diesem Gebiet.
Dr. Svjetlana Mohrmann, ist Oberärztin in der UKD-Frauenklinik und Koordinatorin des Interdisziplinären Brustzentrums. Hier berichtet sie darüber welche Unterschiede es bei der Diagnose und Behandlung bei Männern und Frauen gibt, und was Brustkrebs als "typische Frauenkrankheit" mit der Psyche des Mannes anrichten kann. 

ZEITPUNKTE DER SYSTEMTHERAPIE

Die Verabreichung der Chemotherapie noch vor der Operation führt in der Regel zu einer deutlichen Tumorverkleinerung, und in manchen Fällen sogar zum völligen Verschwinden des Tumors. Je kleiner der Tumor nach der Chemotherapie ist, desto höher ist die Chance auf eine brusterhaltende Operation. In einer fortschrittlichen Brustkrebsbehandlung gilt die Therapie vor OP bei Tumoren, die größer als drei Zentimeter sind, als fester Bestandteil.
Prof. Dr. Uwe Köhler, Chefarzt des zertifizierten Brustzentrums im St. Georg Krankenhaus Leipzig, widmet sich hier dem Thema der Systemtherapie.

NEUAUSRICHTUNG VON SELBSTHILFE-GRUPPEN IN ZEITEN DER PANDEMIE

Unter dieser Headline erzählt uns Dr. Trudi Schaper, Biologin und Vorsitzende der ISI und Kerstin Albrecht, ehrenamtliche Teamfrau, wie die ISI ihr Angebot in Zeiten der Pandemie angepasst hat. Es ist ein Gespräch über virtuelle Angebote und Krankenbesuchen am Bett, über den direkten Austausch und die direkte Begegnung mit den Patientinnen & Angehörigen, über den Besuch von Betroffenen durch Betroffene, über das Angebot der allgemeine Sprechstunde, um Befunde zu verstehen und viele weitere Angebote.

sTROTZENDE.
DAS KREBSTHEATER.


„Mein Name ist Luisa. Ich bin 27 Jahre alt und lebe in Berlin. Ich habe 2019 Ende  die Diagnose Hodgkin Lymphom bekommen, also Lymphdrüsenkrebs.  "Ich heisse Mago, bin 47 Jahre alt. Ich lebe mit meiner Familie in Berlin, habe 2 Töchter (14, 16) und einen Ehemann. Ich bin eine Brustkrebspatientin in der Therapie." Beide sind "sTrotzende", Mitglieder einer Theatergruppe, die sich im Jahr 2018 aus mehrere Menschen mit der Diagnose „Krebs“ zusammengefunden hat. Sie verstehen das Theater spielen als wichtige Säule der Auseinandersetzung mit ihrer Krebserkrankung. 

SELBTSHILFE-GRUPPEN.
MEHR, ALS GEMEINSAM HÄKELN.


Warum ist es wichtig, Brustkrebspatientinnen das Angebot zu unterbreiten, sich in Selbsthilfegruppen auszutauschen? 


Wie kann man sich solche Gruppentreffen vorstellen?

Biggi Welter war selber erkrankt und engagiert sich seit langem bei mamazone e.V. Sie ist Palliativbegleiterin und Ansprechpartnerin für soziale Projekte. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit von NGO´s und Selbsthilfegruppen in ihrem Gespräch mit Bärbel Schäfer.

DER KREBS, MEINE FAMILIE - UND ICH.


Johanna erreichte die Diagnose Brustkrebs 6 Tage vor Weihnachten. 
Eigentlich mag sie Konflikte nicht. Doch durch die Krebsdiagnose haben sich überall Konfliktfelder aufgemacht und alles in ihrem Leben auf den Prüfstand gestellt. 
 
Heute ist Johanna 43 Jahre alt. Sie spricht mit Bärbel Schäfer über ihren Weg, als Mutter und Frau, mit der Krankheit umzugehen. Ihre Tochter war bei der Diagnose Brustkrebs 12 Jahre und ihr Sohn 3 Jahre alt. In ihrer Therapie hat sie neue Kräfte als Frau gefunden.

OPERATIVE LYMPHKNOTEN-
BEHANDLUNG


Welche Auswirkungen auf die Lebensqualität der Brustkrebspatientin hat die Entfernung der Achsellymphknoten? 

 Während früher  Lymphknoten bei der Operation immer mitentfernt wurden („Axilladissektion“), ist es mittlerweile Standard, nur die sogenannten Wächter-Lymphknoten („Sentinel“) – die ersten, die auf der Lymphbahn zwischen Brust und Achselhöhle liegen – zu entfernen.
Über die Historie, die Gegenwart und die Zukunft der operativen Lymphkontenbehandlung erfahren Sie hier mehr durch Herrn Dr. Jens Schnabel I Chefarzt Frauenklinik des DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein. 

BRUSTKREBS-ERKRANKUNG UND DIE VERARBEITUNG DURCH EIN EHRENAMT


„Die Rexis“ sind ehrenamtliche Mitarbeiter der Rexrodt von Fircks Stiftung, die aus der eigenen Erkrankung heraus das Programm "Gemeinsam gesund werden" kennengelernt haben und sich heute selbst dafür ehrenamtlich engagieren. 

Die Mutter-Kind-Reha nach Brustkrebs "gemeinsam gesund werden" (ggw) bietet der Mutter mit Brustkrebs und den dadurch mit betroffenen Kindern ein deutschlandweit einzigartiges Behandlungskonzept an. 

Dr. Kristina Florschütz & Colette Krefft berichten hier über ihre eigenen Erfahrungen und ihr Engagement.

VORURTEILE, ÜBERDIAGNOSE & CO. BEIM MAMMO-SCREENING 

Das Mammographie-Screening-Programm 

ist die einzige bevölkerungsbezogene Früherkennungsuntersuchung, bei der der Nachweis erbracht werden konnte, dass diese die Sterblichkeit reduziert. Trotz der hohen Qualitätsanforderungen gibt es dennoch Zurückhaltung und Skepsis bei einem Anteil der für das Programm berechtigten Frauen.

Dr. Dietmar F. Seitz – programmverantwortlicher Arzt des Mammographie-Screenings Düsseldorf / Neuss stellt sich hier im Interview häufig gestellten Fragen und Vorurteilen und gibt seine Erfahrung aus der Praxis weiter. 

PERSONALISIERTE, INDIVIDUELLE THERAPIE
 

Begriffe wie „individualisiert, maßgeschneidert, personalisiert oder zielgerichtet“ sind heute bei vielen Krebsbehandlungen Standard. Sie sind Synonyme für die moderne Krebsmedizin - Therapien, die an die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten angepasst sind, da die Strukturen der Krebszellen bei Brustkrebs so erforscht sind, dass sie sich gezielt angreifen lassen.   

Herr Dr. med. Wolfram Malter ist Leiter des Brustzentrum des Universitätsklinikums Köln und gibt hier im Gespräch mit Bärbel Schäfer Auskunft über diese Form der Therapie. 

BRUSTIMPLANTATE.
WISSENSWERTES.
 

Wie lange können Brustimplantate im Körper bleiben? Welche Alternativen habe ich als Brustkrebspatientin? Wie weisen Ärzte auf die Risiken von Silikonimplantaten hin? Wo kann man sich informieren? 

Die besondere Expertise von Dr. med. Carolin Nestle-Krämling - Chefärztin der Frauenklinik des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf mit Schwerpunkt Senologie, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie und spezielle operative Gynäkologie sowie Brustoperateurin der AWOgyn - liegt in der Entwicklung neuer Operationstechniken zur Sofortrekonstruktion der Brust. 

APP AUF REZEPT.
DIGITALER THERAPIEBEGLEITER BEI KREBS.

Die Mika - App ist ein digitaler, KI-basierter Therapiebegleiter für Krebspatienten. Sie ist die erste und bislang einzige digitale Gesundheitsanwendung (DiGA), die Ärzte und Psychotherapeuten bei allen Krebsdiagnosen als "App auf Rezept" in Deutschland verordnen können. Dr. Thomas Heuser setzt im Klinikum Herford den digitalen Therapiebegleiter bei gynäkologische Krebspatientinnen ein. Nadja Will steht mit dem th!nk pink Club für das Mika-Empowerment. 
Beide berichten über ihre Erfahrungen hier in ihrem Interview.


INTERKULTURELLE BRUSTKREBSBERATUNG IN TÜRKISCHER SPRACHE

Im Juni 2021 startete die Berliner Krebsgesellschaft die interkulturelle Krebsberatung in türkischer Sprache in Berlin - Kreuzberg.
Mit dem kostenlosen Angebot schließt die Berliner Krebsgesellschaft e.V. (BKG) eine Lücke in der Versorgungslandschaft Berlins.

Erfahren Sie mehr im Interview mit Frau Perrin Akcinar I Dipl.-Pädagogin & Frau Birgül Taner I Dipl.-Sozialpädagogin, beide Berliner Krebsgesellschaft e.V. 

Das K- WORT.

Du hast Krebs oder kennst jemanden, der erkrankt ist? Das K Wort unterstützt dich dabei jetzt den richtigen Weg zu finden und „JA“ zum Leben zu sagen – für alle, die der Erkrankung aktiv die Stirn bieten wollen! 

Über diese Initiative erfahren Sie hier mehr durch Frau Katharina Schmidt (Roche Pharma AG) Patient Partnership Managerin für Gynäkoonkologische Krebserkrankungen bei der Roche Pharma AG und Frau Nicole Kultau (Prinzessin uffm Bersch), Redaktionsmitglied K-Wort, Jahrgang 1969, Diagnose Brustkrebs mit 41, alleinerziehende Mutter eines behinderten Kindes.

LEBENSQUALITÄT BEI BRUSTKREBS

Das Leben mit Brustkrebs ist immer eine Herausforderung. 

Über ihre langjährigen Erfahrungen mit dem Umgang der Frauen bei der Diagnose und dem Weg mit der Diagnose umzugehen, der Beratung und des Findens des individuell richtigen Therapieweges sowie die Unterstützung zum Zurückfinden in den Alltag haben wir Frau Prof. Dr. Vesna Bjelic-Radisic – Leiterin der Senologie & des Brustzentrum  des HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal und Frau Dr. Bianca Böning - Fachärztin für Gynäkologie und Senologin im Brustzentrums interviewt.

AUFGABEN DER SOZIALDIENSTE IM KLINIKBETRIEB


Marita Hofmann, 49 Jahre, ist seit 20 Jahren im Sana Klinikum Borna im Sozialdienst tätig und hat die Klinik mit ihren vielen onkologischen Zentren "wachsen " sehen. 

In diesem Gespräch gibt Frau Hofmann Antworten auf Fragen, wie: 

Worin sehen Sie Ihre Hauptaufgabe?

Welche Probleme bereiten den Frauen die meisten Sorgen?

Wie können Sie sie unterstützen?

REKONSTRUKTIVE SENOLOGIE

Dr. med. Jürgen Hoffmann ist Leiter der Wiederherstellenden Operationen im Bereich Gynäkologie & Senologie sowie stellv. Leiter des Brustzentrum Universitätsklinik Düsseldorf.  Er erläutert hier im Interview mit Bärbel Schäfer, was man unter Senologie und der Aufgabe der Senologen versteht, welche operativen Therapien es gibt, und wie er und sein Team Patientinnen bei der gemeinsamen Therapieentscheidung führt und unterstützt. 

VERBESSERUNG DES PATIENTINNEN-
KOMFORTS BEIM
MAMMO-SCREENING

Seit den 70-Jahren entwickelt Siemens spezielle Geräte für die Mammographie und ist hier einer der weltweit führenden Hersteller.
Im Rahmen dessen ist das Unternehmen ständig bestrebt, den Komfort für Patientinnen zu verbessern.
Frau Anja Brundobler, Ansprechpartnerin für den Bereich Mammographie - Brustdiagnostik von Siemens Healthineers erläutert wie die Weiterentwicklungen der Gerätschaften vorangetrieben werden.

KOMPLEMENTÄRMEDIZIN ALS ERGÄNZUNG ZUR SCHULMEDIZIN

Unter dem Motto WISSENschafftLEBEN - gesund bleiben, gesund werden haben Nadja Will (Initiatorin & Projektleitung) & Prof. Dr. Josef Beuth (Professor und wissenschaftlicher Leiter) eine Initiative ins Leben gerufen, um u.a. Krebspatienten neben der unabdingbaren Schulmedizin begleitende Therapien der Komplementär-medizin näher zu bringen und darauf einen wesentlichen gesundheitlichen Gewinn für die Betroffenen zu gewinnen. 

GE(N)WISSHEIT FÜR´S LEBEN!

Aus Erfahrungen von Betroffenen und Experten ist die Webseite www.gen-wissheit.de entstanden, die aufklärt, wie Tests auf Genmutationen uns die Ge(n)wissheit geben und Einfluss auf Therapieplanung haben; wer sollte sich testen lassen und warum sowie Hintergrundinfos über Gene und Krebs gibt. Über die Arbeit an dieser Seite berichtet die Patientin und Kommunikationsexpertin  Frau Doris C. Schmitt und Frau Dr. Susanne Thias, AstraZeneca GmbH, hier.

LEITKONZEPT PATIENTINNEN-VERSORGUNG
"VON FRAU ZU FRAU"

„Wir sehen unsere Patientinnen immer als Persönlichkeiten mit einer eigenen Geschichte – und richten unsere Therapie deshalb vollständig individuell aus", sagt Frau Dr. Maren Darsow, Chefärztin des Brustzentrums des Luisenkrankenhaus in Düsseldorf.
Und weiter:  „Für unsere Patientinnen sind wir rund um die Uhr erreichbar.“ 

PATIENTENDIALOG.
ENTSTEHUNG, HINTERGRÜNDE, ERGEBNISSE

Die Pfizer Deutschland
GmbH feiert mit ihrem Pfizer-Patienten-Dialog in diesem das 25jährige Jubiläum. Auf der Plattform dieses Dialoges bringen Vertreter:innen von Pfizer verschiedene Parteien zu einem intensiven Austausch zusammen.
Über die Hintergründe dieses Dialoges berichtet Christina Claußen,  Director I Patient Relations & Alliance Management I Pfizer Deutschland GmbH hier

DIAGNOSE BRUSTKREBS NACH DER ELTERNZEIT.

Anja B. bemerkte 2019 beim Toben mit ihrem 18 Monate alten Sohn, dass "etwas" in ihrer Brust war. Sie suchte den Frauenarzt auf, es folgte Ultraschall und Biopsie; nach drei Tagen war das Ergebnis klar: Diagnose Brustkrebs.

Über ihre "Reise" als junge Betroffene berichtet sie hier im Interview mit Bärbel Schäfer. 

DIE ROLLE DER KRANKENKASSEN BEI EINER BRUSTKREBS-ERKRANKUNG

Im Gespräch mit Bärbel Schäfer berichtet hier Herr Harald Forth, Geschäftsführer der AOK PLUS (Region Leipzig) &  Frau Britta Beck, Fachberaterin Selektivverträge der AOK PLUS über die Unterstützung und die Leistungen der AOK PLUS für Betroffene und Familien bei einer Krebserkrankung.

HILFE BEI FINANZIELLEN PROBLEMEN DURCH KREBSERKRANKUNG
 

Viele Krebsbetroffene geraten mit einer Krebsdiagnose in eine finanzielle Notlage und kämpfen mit Existenzsorgen. Die Brandenburgischen Krebsgesellschaft bietet Gespräche und Informationen über Sozialleistungen und finanzielle Sicherung während und nach der Therapie anbieten. Darüber berichtet die Geschäftsführerin Frau Raina Maria Lau in diesem Beitrag. 

"ARBEITEN TROTZ KREBSERKRANKUNG"
EINE BUCHVORSTELLUNG.

Dr. Sandra Thiericke-Otto erhielt 2011 die Diagnose Brustkrebs, in 2013 das Rezidiv.  Sie stellte sich die Frage:  Arbeiten trotz Krebs? Und fand die Antwort: Ja. Welche Aspekte zu berücksichtigen sind und wie dies praktisch umsetzbar ist, schildert ihr Buch „Arbeiten trotz Krebserkrankung: Hilfreiche Tipps für neue Herausforderungen“ 

OUTDOOR.
BEWEGUNG UND SPORT IM FREIEN ZUR KREBSPRÄVENTION UND THERAPIE


Petra Thaller ist eine Münchner Journalistin, leidenschaftliche Bergsteigerin & die Gründerin von Outdoor against Cancer
2015 erkrankte sie an Brustkrebs. Während der Chemotherapie kam ihr auf einer Skitour die Idee von Outdoor against Cancer. 

MAMMOGRAPHIE-SCREENING.
HEUTE UND MORGEN.


Ist die Mammographie wirklich die beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs?
Prof. Dr. Katja Siegmann-Luz, Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Berlin möchte aufräumen mit Vorurteilen und über die Möglichkeiten und die Entwicklung des Programmes in ihrem Gespräch mit Bärbel Schäfer hinweisen.

AN DER SEITE DER PATIENTINNEN.

Im Gespräch mit Dr. Björn-Wieland Lisboa - Chefarzt Klinik für Senologie - der Sana Kliniken Düsseldorf,  wollen wir hier herausfinden, wie die Arzt-Patienten-Kommunikation geführt werden kann und die Frau auf ihrem schweren Weg mit und durch die Krankheit seitens der zertifizierten Brustzentren begleitet wird. 

GUTE CHANCEN AUF HEILUNG.

Rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, sind die meisten Brustkrebs-Erkrankungen heilbar. Hier informiert Dr. Anke Kleine-Tebbe, Chefärztin des zertifizierten Brustzentrums der DRK Kliniken Berlin Köpenick und Beirat der Berliner Krebsgesellschaft.

SELBSTHILFE. GRUPPENTREFFEN IN CORONA - ZEITEN


Während der Corona Pandemie ist es für Risikogruppen praktisch nicht möglich, sich gefahrlos zu treffen. Zumindest in geschlossenen Räumen. Der mamazone e.V. veranstaltet daher aktuell u.a. gemeinsame Spaziergänge. 

BRUSTKREBSVORSORGE
WÄHREND COVID-19

Früherkennung zu Corona-Zeiten wichtiger denn je. Erfahren Sie mehr über generelle Abläufe und Massnahmen des Screenings im Interview mit Frau Dr. Pietrkiewicz, Programmverantwortliche Ärztin Mammographie-Screening des MVZ Mammographie-Screening Brandenburg West.

GYNÄKOLOGIE UND PLASTISCHE CHIRURGIE. Zusammenarbeit in der Planung der Operation einer Brustkrebspatientin.

Herr Prof. Dr. Ole Goertz, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie und Leiter des Rekonstruktiven Brust-zentrums des Martin Luther Krankenhauses Berlin, berichtet über seine Erfahrungen.